Goldener Fels von Kyaiktio  

Flagge von Burma

Myanmar,

vielen von uns als Birma oder Burma bekannt, ist das Traumland schlechthin. Burma bietet alles, was das Herz begehrt:

weite Ebenen im Süden, traumhafte Strände im Westen, Gebirge im Norden, Seen und urtümliche Flussland-schaften, eine Kultur, die großartige religiöse Bauwerke geschaffen hat und Menschen, die in ihrer tiefen Religiosität ihresgleichen suchen.

Das ist die eine Seite, die andere Seite ist ein Regime, das diesen wunderbaren Menschen jene Rechte vorenthält, die für uns selbstverständlich sind.

 

 
     
Swegadon  

Das wirtschaftliche Zentrum ist die ehemalige Hauptstadt Yangon. Strahlender Mittelpunkt ist die Shweda-gonpagode, an der jahrhundertelang gebaut wurde.
In der Zwischenzeit hat sie die stattliche Höhe von 107 m erreicht und ist mit 60 t reinem Gold belegt. Sie ist das Zentrum einer der größten Tempelanalgen Burmas.

 

 

 

Groß gefeiert wird zum Vollmond im Januar. Tausende von Kerzen werden dann zu Ehren Buddhas entzündet.

 

Lichterprozession

 
     
Burmeisches Mädchen  

Mangels Sonnencreme nutzt man Lehm, der auch mal bunt eingefärbt sein kann, um sich vor der Sonne zu schützen. Mit Phantasie werden daraus wunderschöne Gesichtsmasken wie bei diesem Mädchen aus Mandalay, das ihre Schönheit sichtlich genoss.

Mönche gehören zum ganz normalen Stadtbild. Für einen guten Buddhisten ist es selbstverständlich, einen Teil seines Lebens, zumindest aber ein Jahr in einem Kloster zu verbringen.

 

Mönch

 
     
Holzfigur  

Neben den unzähligen Stupas und Pagoden gibt es auch einige Tempel aus Holz mit erstklassigen Schnitzereien wie in Mandalay.

 

Das Leben in Burma wird vom Monsun und damit vom Wasser bestimmt. Der Hauptfluss ist der Ayeyarwadi, der in einem weiten Flussbett mit zahlreichen Überschwemmungsgebieten das Land von Norden nach Süden durchströmt. Das Bild zeigt das Passagierschiff, mit dem man in einer 12-stündigen Fahrt von Mandalay nach Bagan fahren kann.

 

Nebelschiff

 
     
Mingun  

Im Hintergrund sieht man den Mandalay Hill, zu dem bei Sonnenuntergang, aber nicht nur dann, Menschenmassen hochpilgern, um den Blick über Mandalay und das Tal des Ayeryawadi zu genießen.

Mandalay

 

 

 

 

 

 

Auf der anderen Seite des Flusses liegt Mingun mit der recht eigenwilligen, an indische Formen erinnernden Hsinbyume Pagode.

 
     
Sagain  

Sagain ist eine kleine Stadt, etwa 22 km südwestlich von Mandalay gelegen und mit ca. 600 Klöstern und 100 Meditationszentren das Eldorado aller Heilsuchenden. Je mehr dieser Tempel man besichtigt, desto schneller erkennt man, ob das, was einem da entgegenleuchtet, echtes Gold ist oder nur ein goldähnlicher Anstrich. Und das meiste ist tatsächlich echt!!

 

Sagain

 
     
Tempel in  Bagan  

Trotz der Armut - Burma zählt zu den ärmsten Ländern der Welt - sieht man viele fröhliche Gesichter.

 

Mädchen in Bagan

 

Und für den letzten Cent kaufen die Burmesen Gold, um die Tempel noch schöner zu machen. Vielleicht aber auch, weil sie sich von dieser Spende als nächstes Leben ein besseres als das gegenwärtige erhoffen. Dabei ist dieses Land extrem reich an allem, was sich ein Land wünschen kann.

 

 
     
Stupa in Bagan  

Bagan ist die "Hauptstadt" der Tempel. Es sind mehr als 3000 Tempel, die sich in weitläufigem Areal um die Stadt herum ausbreiten.

 

 

Graswedel

 
     
Pferdewagen in Bagan  

Das linke Bild zeigt einen Tempel und das normale Fortbewegungsmittel, die Kutsche.

 

 

 

Das untere Bild ist bereits am Inle-Lake entstanden. Es zeigt die Wasserstupas, einmal nicht vergoldet, sondern ganz in weiß.

 

Wasserstupas

 
       
auf dem Inle Lake  

Sie leben auf und vom See, ob vom Fischfang oder vom Gemüseanbau auf den schwimmenden Gärten. Sie sind auch die einzigen Fischer auf dieser Welt, die mit einem Bein rudern und damit die Hände frei haben für das Auswerfen der Netze.Der Ochsenkarren - Fortbewegungs- und Transportmittel auf dem Land.

Ochsenkarren am Inle Lake

 
     
Ngapali - Beach  

Burma hat neben Kultur auch noch unverbrauchte Sandstrände zu bieten, wie hier bei Ngapali, das man bequem in einem einstündigen Flug von Yangon aus erreicht..

 

Radfahrer - östlich von Rangun