Hotel Liwa  

Flagge von den Emirates

Jordanien wird wohl besser regiert als all die Nachbarstaaten in der Region und das, obwohl das kleine Land mit gewaltigen Problemen leben muss. Erst waren es die Palästinenser, die ins Land strömten und jetzt sind es die Syrer und Iraker, die zu Hunderdtausenden in grenznahen Camps untergebracht sind. Und trotzdem, die Gastfreundschaft - wie auch wir sie erlebt haben - scheint nicht zum Versiegen zu kommen.

 
     
Palast Zayed  

Natural Arch

Der Wind hat die Sandkörner über Jahrtausende durch die Wüste getrieben und dabei richtige Wunderwerke aus dem Naturstein geschliffen.

 
     
Weg in die Rub al Khali  

Die Felszeichnungen in den Höhlen sind stille Zeugen einer Besiedlung des Nahen Ostens, die schon vor Zehntausenden von Jahren hier eingesetzt hat.

Die Fotos auf dieser Seite - nicht die Zeichnungen links - sind alle von Gerhard Dotzel.

 
     
Buggy Startplatz  

Dieses Bild gehört zu den ganz typischen im Wadi Rum: Der Sand endet ganz plötzlich vor einer steil aufragenden Felswand. Das vor der Felswand geparkte Auto ist eines jener Fahrzeuge, die man inclusive Fahrer im Camp anmieten kann.

Ein Hinweis an alle Sanddünenfreaks: Eigene Fahrzeuge sind im Wadi nicht erlaubt!

 
     
Buggy Rennen  

Die weiten Sandflächen mit den eingestreuten Gebirgszügen sind das Markenzeichen des Wadi Rum. Die Wüstenlandschaft zieht sich von Jordanien aus weit bis nach Saudiarabien hinein.

Für mich gehört dieser Wüstentyp zum Schönsten, was ich jemals gesehen habe.

 
     
in der Rub al Khali  

Die sinnvollste Art, das Wadi Rum zu erleben, ist ein mehrtägiger Aufenthalt im Camp innerhalb des Wadi Rum. Der Aufenthalt dort bietet neben einer sehr guten Küche auch eine Unterkunft, die wirklich preiswert und auch zu empfehlen ist.

Was geboten wird, das ist Landschaft pur, ein wunderbares Geschenk der Natur. Neben Wüstenfahrten kann man auch den höchsten Berg des Wadi mit einem Führer erklimmnen.